| © Landei Selbstverlag, Inh. Wilhelm Leonards, Gerolstein Erinnering: Noah denkt™ ist ein Projekt des Landei Selbstverlages (Inh. Wilhelm Leonards). Die Rechte an allen Texten und Beurteilungen, die unter der Bezeichnung Noah denkt™ veröffentlicht worden sind, sind Eigentum des Landei Selbstverlages (Inh. Wilhelm Leonards), und der Nachdruck, die Vervielfältigung und die Weiterverbreitung der hier veröffentlichen Texte oder Teilen daraus sind nur mit vorhergehender schriftlicher Genehmigung von Wilhelm Leonards erlaubt. Selbstverständlich drücken die Auffassungen, die in den Beurteilungen und Texten auf dieser Webseite enthalten sind, alleine die Ansicht des Verfassers aus. Sie entheben also niemanden von der Verantwortung, sich selbst ein eigenes Urteil zu bilden, und für die daraus folgenden Taten und Werke auch selbst gerade zustehen. Was dies konkret bedeutet, das ist im Disclaimer deutlich ausgeführt. Zur Frage möglicher Interessenkonflikte, sei hier noch darauf hingewiesen, dass weder der Verfasser, noch dessen Familie unmittelbar Aktien des beurteilten Unternehmens halten, und dass sie aktuell für dasselbe weder eine Beratungs-, noch eine Bankdienstleistung ausführen, und sich eine solche Tätigkeit auch für die Zukunft nicht recht vorstellen können. |
Projekt für Wirtschaftsbeurteilungen |
| Nachtrag/Zusatz vom 30.05.08: In den Ausgaben 21/08 und 22/08 der Zeitschrift "Bankintern" lässt sich der Direktor des Instituts für Genossenschaftswesen und Bankwirtschaft/Berlin, Hartmut Glenk, wie folgt zitieren: "In unserer langjährigen Gutachtertätigkeit aus Anlass von Fusionen hat erstmals ein maßgeblich Beteiligter die von uns stets vorgetragenen erheblichen Bedenken auf den Punkt gebracht. Nämlich dass Synergieeffekte - was immer das auch sein mag - letztlich im Abbau von Arbeitsplätzen besteht, Kunden und Bürgernähe verloren geht, Vermögensmassen relativ uneffektiv einseitig verschoben werden und oftmals fachlich bestens bewährte Sparkassendirektoren ihre Funktion und ein mit dem Anliegen der Kunden vertrauter Verwaltungsrat seinen Enfluss verliert. (...) Wir haben zur Genüge erlebt, dass die Verarbeitung einer Fusion einen solch immensen Bürokratischen- und Sitzungsaufwand mit sich bringt, dessen Energie sämtlich von der Kraft zur Erfüllung der Kernaufgaben abgezogen wird. Nicht selten werden sogar im Rahmen der "Organisationsstraffung" Neubauten errichtet, natürlich zum angeblichen Wohl der Kunden, die jedoch letztlich die Zeche zu zahln haben. Zudem stünden abschließend die Erhöhung von Gebühren und ZInsen ins Haus, um den selbstgeschaffenen Aufwand auf die Kunden/Anteilseigner abzuwälzen. Der Spott bleibt einem da manchmal im Halse stecken". Recht hat der Mann!!! - Needless to say, dass Noah denkt™ sich von ihm in seinen eigenen Thesen bestätigt fühlt. ----------------------------------------- Link zu weiteren Beurteilungen von Noah denkt™ zum Thema Bankenfusion: Small Cap Regional Banks have recently increased their stock market value |