Noah denkt™  -
    Projekt für Wirtschaftsbeurteilungen
zurück zur Startseite
You need Java to see this applet.
__________________________________________________________________________________________
Noah denkt™zeigt sich erfreut űber Jahresbilanz
Junges Wirtschaftsbeurteilungsprojekt analysiert seine Prognosegenauigkeit
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gerolstein - Als zufriedenstellend bezeichnete gestern, dass Gerolsteiner Wirtschaftsbeurteilungsprojekt Noah denkt™ seine in
diesen Tagen veröffentlichte Erst-Jahres-Bilanz. „Denn nicht nur“, so erläutert Chefbeurteiler Albert („Denk“) Denkwart, „gelang es
unserer AG, den Fall der Deutschen Bank-Aktie im Laufe des Jahre richtig vorauszuahnen, nein űberdies schaffte es Noah denkt™
in 30 von 41 Fällen auch, mit seinen Kommentaren die Entwicklungen andere Börsenwerte zutreffend vorweg zu nehmen.“

„Damit“, so Denkwart weiter, „hätte Noah denkt™ demjenigen, der seinen Meinungen von Anfang gefolgt wäre, sicherlich eine
zweistellige Wachstumsrate im Porfolio ermöglicht.“

Dabei geht es diesem Wirtschaftsbeurteilungsprojekt eigentlich gar nicht darum, als Finanzberater zu fungieren, sondern sein
Hauptziel ist es, den Nachweis zu erbringen, dass, um es mit Denkwart zu sagen, „sich die deutsche Wirtschaft selbst ins Fleisch
schneidet, wenn sie Leute links liegen lässt, die sie entweder fűr zu alt befindet, oder deren Werdegang sie nicht in irgendeine
Schublade einsortieren kann.“

Tatsächlich nämlich ist es gerade die berufliche Aussichtslosigkeit gewesen, die Denkwart und seinen Geschäftspartner Bernhard
Thomas vor etwas űber einem Jahr dazu brachten, die Gedanken einer im Landei Verlag erschienenen Novelle („Businessplan
Existenzphilosoph“, ISBN 978-3-00-0-22453-9)) aufzugreifen, und sie tatsächlich auch in die Welt zu setzen.

So kommt es also, dass Noah denkt™ mittlerweile nicht mehr nur fiktiv existiert, sondern, dass es auf seiner Webseite űber
hundert Beurteilungen frei zugänglich anbieten kann, die sowohl betriebs- und volkswirtschaftliche Themen, als auch politische und
kulturellen Fragen behandeln. „ Denn natűrlich“, so sagt uns Denkwart dazu, „ wird ein guter Wirtschaftsbeurteiler seine
Vorhersagequalität ja nicht nur im rein Finanziellen testen műssen, sondern, er wird vor allem auch eine breite theoretische
Fundierung in seinem Denken brauchen. Denn nur, wenn er die Welt auch auf anderen Gebieten in den Blick genommen hat, dann
wird er darin auch diejenigen Parallelen finden, die ihm in der Finanzanalyse die entscheidenden Hiweise geben können.“

Űberhaupt, so wird in unserem Gespräch deutlich, halten Denkwart und Thomas gar nichts davon, die Arbeit der Finanzanalysten
zuerst als eine finanzwirtschaftliche zu verstehen. „Denn hier“, so erklärt uns Thomas,  „geht es ja hauptsächlich darum, űber der
Verlauf der Zukunft zu spekulieren. Und so wird man sich dabei ja nicht alleine auf Zahlen stűtzen können. Denn zu sehr wird man
damit doch nach hinten schauen műssen, als dass man so das vor uns Liegende noch gut genug wird erspűren können.“

So ist es denn auch diesem eher philosophischen Verständnis der Wirtschaftsanalyse geschuldet, dass sich Denkwart und
Thomas das Noah denkt™-Projekt űberhaupt zugetraut hat. Denn neben einem Geschichts- (Denkwart) und  Germanistikstudium
(Thomas) ist es vor allem die jahrzehntelange Arbeit in der Wirtschaftsförderung (Denkwart) bzw. in der Őffentlichkeitsarbeit
(Thomas) gewesen, welche die beiden Geschäftspartner auf ihre gegenwärtige Selbstständigkeit vorbereitet haben.

Wer sich näher űber die Arbeit von Noah denkt™ informieren will, und wer insbesondere wissen will, wie es zu diesem
merkwűrdigen Projektnamen gekommen ist, der kann dies űber die dazu gehörige Webseite (www.noahdenkt.com) tun, oder der
sollte sich direkt an Noah denkt™’s Pressebeuaftragten, Wil Leonards unter wil@noahdenkt.com, wenden.

Ansprechpartner und ViSdPR:
Wil Leonards,
email:
wil@noahdenkt.com
- PRESSEMITTEILUNG VOM 10.01.08 -
zurűck zur Presse-
Hauptseite
zu den Pressephotos
nein, lieber zurück zur
Startseite
__________________________________________________________________________________________