Das Angebot von Noah denkt™/Fragen und Antworten
------------------------------------------------------------------------------

Wie will Noah denkt™ seine Philosophie praktisch unter Beweis stellen?

In dem es auf dieser Internetseite Unternehmens- und Wirtschaftsbeurteilungen und -prognosen veröffentlicht, welche den Wert
einer Sache nicht zuerst in der unmittelbaren Gefälligkeit sehen wollen, die man sich davon versprechen kann, sondern, die den
Wert derselben zuerst im Grad der Aufrichtigkeit und Gründlichkeit erkennen will, mit dem diejenigen, die diese geschaffen haben,
sich dabei selbst um ein eigenes Verständnis des kategorischen Imperativs bemüht, und dieses in der Folge dann auch in die Tat
umgesetzt haben. Denn schlussendlich, so ist Noah denkt™ überzeugt, wird es die Tiefe und Ehrlichkeit dieses moralischen
Selbstverpflichtungsbegriffes sein, welche die Größe eines Markterfolges bedingen wird. Denn zu sehr wird es gerade diese
Ehrlichkeit sein, die den wahrlich bestmöglichen Kompromiss zwischen Ideal und Machbarkeit zu finden versteht, als dass sich
ihre überlegene Vernunft der Mitte nicht am Ende auch im Markte wird behaupten können.

Was nützt es dem Anleger, wenn eine Sache sich am Ende im Markte durchsetzen wird, wenn er bis dahin damit aber kein
Geld verdienen kann. Denn zu wenig Rendite wird er in der Zwischenzeit mit seinem Investment doch erzielen können, als dass
er sich jetzt noch im Wettbewerb wird behaupten können. Mit anderen Worten, ist es nicht besser im Opportunismus mit zu
schwimmen, als auf seinen, wenn auch, vernünftigen Starrsinn zu vertrauen. Denn zu viele Gewinnmitnahmemöglichkeiten
wird man so in der Zwischenzeit doch verpassen müssen, als dass man auf diese Weise eine maximale Ausbeute noch wird
schaffen können?

Richtig ist, dass man als cleverer Wellenreiter kurzfristig die höheren Steigerungsraten wird erzielen können. Langfristig aber wird
man so mit den Vernunftextremisten nicht konkurrieren können.  Denn zu wenig man sich in diesem Fall den Blick für das
Eigentliche geschärft haben, als dass man die erzielten Gewissen jetzt noch weise genug wird managen können.

Nein, wer gerade im Turbowettbewerb die höchsten Renditen erzielen will, dessen erste Priorität wird es nicht sein dürfen, hier und
jetzt die höchstmöglichen Buchgewinne zu schaffen, sondern dem wird es vor allem darum gehen müssen, sich selber schlüssig
zu begründen. Denn nur, wenn er dieses tut, dann wird er die großen Kursveränderungen auch bestmöglich antizipieren können.
Und so wird er sich seine Buchgewinne in diesem Fall tatsächlich auch erhalten können. Denn zu forensisch wird die
Beobachtungsgabe nun geworden sein, mit der er das Geschehen untersuchen kann, als dass er das Unvorhersehbare jetzt nicht
auch am besten wird erahnen können.

Diejenigen aber die vor allem eine schnelle Mark haben machen wollen, die werden gerade dieses große Blasenplatzen nicht früh
genug vorhersehen können. Und so werden sie gerade darin das  Meiste auch verlieren müssen. Denn zu wenig kritisch werden
sie sich in dieser Welt gequält haben,  als dass sich ihnen das Wesentliche darin jetzt noch ausreichend wird vermitteln wollen.  


Ist es nicht ein Mystizismus zu glauben, dass ein Vernunftextremist, das Unvorhersehbare besser erahnen kann, als diese
einem etablierten Durchschnittsrationalisten möglich ist?

Ein Mystizismus ist es nicht, aber eine begründete Hoffnung ist es durchaus. Denn gerade der Umstand, dass der Analyse des
Vernunftextremisten eine existenzbedrohende Intensität zu Grunde liegt, wird es sein, der seinen siebten Sinn so sehr schärfen
wird, dass er gerade die „big points“ richtig erahnen wird. Denn zu sehr wird er darauf nun auch angewiesen sein, als dass ihm
dies jetzt nicht auch gelingen wird.

Nein, wer auch hier der Wahrheit die Ehre geben will, der wird erkennen müssen, dass die Vernunftintuition des Menschen gerade
dann am besten ist, wenn seine Not am größten ist. Denn zu sehr wird er in diesem Fall dem Eigentlichen am Nächsten sein, als
dass er daraus jetzt nicht auch die rechten Schlüsse ziehen kann.

Diejenigen aber, die sich bis ins Auge des Orkans gar nicht selber vorwagen wollen, die werden sich darin selber auch gar nicht
erst erleben können. Denn zu wenig der Wahrheit nun geöffnet haben, als dass sie diese jetzt noch werden erkennen können.

Wie wird der einer, der vornehmlich mit sich und dem Verständnis des kategorischen Imperativs beschäftigt war, etwas von
Betriebs- und Volkswirtschaft, geschweige denn vom Investment- und Finanzgeschäft verstehen können?

Wer sich ehrlich um einen unabhängigen und eigenständigen Begriff dessen bemüht, was der kategorische Imperativ in dieser
Zeit bedeutet, der wird sich einem Mix unterschiedlicher theoretischer und praktischer Erfahrungen ausgesetzt haben. Und so wird
er auch die Wirtschaft aus verschiedenen Berufs- und Deutungsperspektiven kennen gelernt haben. Denn zu sehr hat ihn seine
Suche nach dem Eigentlichen doch in eine Reihe unterschiedlicher Anstellungen und Selbstverständnisse hineingeführt, als dass
er sich jetzt nicht auch angemessen in dieselben wird hineinversetzen können.

Diejenigen aber, die sich dieser Wirtschaft nur zum Lebenserwerb angenommen haben, die werden diese Empathiefähigkeit gar
nicht erst entwickeln können. Denn zu wenig werden sie sich aus ihrer arbeitsteiligen Fachverantwortlichkeit herausbewegt haben,
als dass sie jetzt noch jene analoge Folgerungsfähigkeit besitzen würde, die alleine das Nichtschubladendenken haben kann.


Ist es nicht ein Mystizismus zu glauben, man könne die Aufrichtigkeit überhaupt angemessen erfassen, mit der diese ihrer
Arbeit nachgehen? Denn immerhin wird man doch keinem anderen hinter seine Stirne sehen können. Und so wird man eine
Gewissheit hier doch gar nicht finden können?

Richtig ist, dass man eine Gewissheit hier nicht haben kann. Denn das Prognose- und Spekulationsgeschäft wird so oder so
immer auf ein Ahnen und Meinen gegründet sein. Dass man sich in der Aufrichtigkeitsbewertung deshalb aber auf dem Gebiete
der Willkür bewegen muss, das wird daraus keineswegs schließen können. Denn zu sehr wird man andere doch auch in diesem
Fall noch an den eigenen Worten messen können, als dass man ihre Schlüssigkeit so nicht auch erspüren kann.

Nein, wer sich hier vor der Unwägbarkeit der Empathie fürchtet, dem wird man sagen müssen, dass er ohne dieselbe auch sein
übriges Leben nicht wird bewältigen können. Denn zu sehr wird es ihm nun an der Spiegelungsfähigkeit fehlen müssen, als dass
er sich jetzt noch sozial wird integrieren können.

Wie ist das Angebot von Noah denkt™ konkret strukturiert?

Unsere Beurteilungen werden als "Aperςu“, "Kommentar“ oder "Untersuchung“ veröffentlicht. Denn natürlich liegt nicht jeder
Bewertung die gleiche Intensität der Beschäftigung mit dem Untersuchungsgegenstand zu Grunde. Damit aber dem Abnehmer
nicht eine solche Identität der Versenkungstiefe vorgegaukelt werden soll, daher hat sich Noah denkt™ dazu entschieden, von
vorneherein keinen Zweifel daran zu lassen, mit welcher Inbrunst sich der Beurteiler im Einzelfall in seinen
Untersuchungsgegenstand hineinversetzt hat.   

Dabei unterscheidet sich das „Aperςu“ vom „Kommentar“ und von der „Untersuchung“ dadurch, dass es sich gewissermaßen wie
von selbst aus dem Tagesgeschäft ergeben hat, ohne dass es der Beurteiler zuvor darauf abgesehen gehabt hätte, hierzu eine
Beurteilung zu verfassen. „Kommentare“ und „Untersuchungen“, hingegen, sind erstellt worden, nachdem es zuvor eine Ziel
gerichtete Beschäftigung mit dem Beurteilungsgegenstand gegeben hat, bei dem von vorneherein der Plan vorhanden war,
darüber später eine eigene Bewertung zu veröffentlichen.
.  
Dabei unterscheiden sich die „Untersuchungen“ von den „Kommentaren“ dadurch, dass erstere auf einen konkreten persönlichen
Eindruck zurück greifen können, den sich der Beurteiler vor Ort, von einem Unternehmen, einem Land oder einer Organisation
gemacht hat, und bei dem er die Personen, die den Untersuchungsgegenstand prägen, selbst unmittelbar in Augenschein
genommen hat. „Kommentare“ dagegen, werden auf der Basis einer eher mittelbaren Beschäftigung mit dem
Untersuchungsgegenstand erstellt, bei der sich die persönlichen Auffassungen aus dem Studium medial vermittelter
Informationen ergeben, welche von anderen also bewusst und kontrolliert editiert worden sind.

Es kann daher keinen Zweifel geben, das von allen Beurteilungen, die von Noah denkt veröffentlicht werden, diejenigen, die einer
unmittelbaren Untersuchung entspringen, die höchste Dignität und Autorität beanspruchen können. Aber auch dem Aperςu und
dem Kommentar wird man seine eigene Relevanz nicht absprechen können. Denn auch, wenn beide nicht auf die Fülle der
unmittelbaren Wahrnehmungen, Interpretationen und Eingebungen zurückgreifen können, die eine Untersuchung vorweisen kann,
so wird sich doch auch in ihnen eine Grundsätzlichkeit spiegeln, die aus dem Grad des Vernunftfundamentalismus des Beurteilers
selbst erwächst. Denn natürlich wird es bisweilen auch einmal sein können, dass sich das Wesentliche gerade auch in der
räumlichen Distanz zu demselben leichter vermittelt. Denn nicht selten wird es gerade die Nähe zu den Bäumen sein, die den Wald
darin bisweilen nicht erkennen lässt. Und so gibt es also keinen Grund, den „Aperςus“ und „Kommentare“ von vorneherein eine
Relevanz abzusprechen.
You need Java to see this applet.
zurück zur Startseite
zurück zur Startseite
zurück zur Startseite
zurück zur Startseite
zurück zur Startseite
zurück zur Startseite
    Noah denkt™  -
    Projekt für Wirtschaftsbeurteilungen
__________________________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________________________